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Outdooractive Conference 2018: Ein Ausblick auf spannende Themen

Die Experten der Conference 2018 beschäftigen sich mit aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen rund um das Thema Digitalisierung im Tourismus. Auch in der heutigen digitalen Zeit passt die Darwin´sche Evolutionstheorie, welche besagt, dass nur die Individuen überleben, die am besten angepasst sind. Im Tourismus gilt: Anpassen ist gut, sich von der Masse abheben besser. Aus diesem Grund wird die Conference neue Maßstäbe setzen und Fragen auf dem Weg aus der Masse beantworten.

#1 Wie können wir Gäste und Kunden direkt in den Mittelpunkt unserer digitalen Strategie stellen?

Service ist hier das Schlüsselwort und das nicht nur analog in der Tourismusinfo oder der Hotelrezeption, sondern auch über die passenden digitalen Kanäle. Im Urlaub wollen die Gäste einfach, unkompliziert und vor allem schnell an ihre gewünschten Aktivitäten kommen. Sie wollen die begrenzte Zeit die sie haben nicht damit verschwenden stundenlang in einer Warteschlange zu stehen. Inhalte müssen personalisiert und auf die Bedürfnisse des Gastes angepasst werden.

#2 Welchen Einfluss haben automatisierte Systeme und künstliche Intelligenz auf die Gästekommunikation?

Können künstliche Systeme überhaupt den Standard erreichen, den „echte“ Mitarbeiter bieten? Kann eine Maschine spezifische und individuelle Fragen wirklich ausführlich genug beantworten? Aber ist es nicht auch so, dass die ständige Erreichbarkeit immer öfter vorausgesetzt wird und bei Fragen auch nicht mehr standardmäßig das Telefon in die Hand genommen wird, sondern die Möglichkeit dies online zu erledigen häufiger auftritt?

#3 Warum ist Datenqualität die Basis der Kompatibilität mit den Geräten der Zukunft?

Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten, denn wer möchte schon auf seine Frage eine falsche Antwort? Automatisierte Systeme können eben nur dann gute Ergebnisse liefern, wenn auch die Daten, auf deren Grundlagen Antworten und Empfehlungen generiert werden, in ausreichend guter Qualität vorhanden sind. Doch was heißt überhaupt Datenqualität? Reicht es aus, einfach immer die richtigen Informationen zu hinterlegen?

#4 Wie wird Datenqualität im Hinblick auf die digitale Vernetzung weiterhin gewährleistet?

Jeder kennt mittlerweile den Begriff Open Data. Umso spannender zu hören, wie die Qualität der Daten sichergestellt werden können, wenn jeder dazu in der Lage ist, Informationen zu verbreiten, auf Social Media zu teilen und zu verlinken. Was passiert, wenn Dritte meine Daten verändern? Und dann ist da noch die Datenspeicherung, einmal online – immer online?

#5 Welche Rolle spielen zentrale Datenbanken: benötigen Destinationen wirklich eine unabhängige Website?

Zahlreiche Portale überfluten mittlerweile das Internet. Für jeden Suchbegriff gibt es mindestens eine Plattform auf der Informationen gesammelt, verglichen oder gebündelt ausgegeben werden. Dazu gibt es dann noch die zahlreichen einzelnen Websites auf denen man sich ebenfalls noch informieren kann. Reicht es aus, seine Inhalte auf einer eigenen Website zu präsentieren? Welche Vorteile bringen Portale?

#6 Wie sieht die Arbeit von DMOs in Zukunft aus?

Die spannendste Frage die im Grunde jeden einzelnen beschäftigt. Auf welche Knöpfe müssen gedrückt werden, welche Hebel müssen in Bewegung gesetzt werden und welche Schalter müssen gekippt werden, damit die Maschinerie auch in Zukunft reibungslos funktioniert?

 

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