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Alle News rund um Trends & Forschung

Welche Gäste braucht eine Destination?

Wie reisen Digital Natives, Influencer und Hipster? Was bedeutet es für Destinationen, wenn die jungen Reisenden, beeinflusst durch Instagram, Facebook und Co. immer auf der Suche nach neuen, einzigartigen Orten und Attraktionen sind? Gleichzeitig jedoch der Massentourismus Städte überflutet und auch vor dem Basislager des Mount Everest nicht Halt macht?

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Der digitale Reiseführer der Welt

Jede Destination gibt es nur einmal auf der Welt. Warum also sollte das digitale Abbild der Welt x-fach existieren? Warum sollten die ganzen Reiseführer der großen Plattformen im Internet unterschiedliche Informationen anzeigen, wenn es sich doch um die gleiche Destination handelt? Und warum kennt Google die Destinationen heute schon besser, als die Webseiten und Apps der Destinationen?

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Gestatten, Ihre Datenbank

Zugegeben, der Begriff Datenbank wird in der letzten Zeit im Tourismus ziemlich inflationär verwendet. Nachdem die Branche jetzt erkannt hat, dass man sich in erster Linie um die Daten kümmern muss, kommen die Datenbanken immer stärker in das Zentrum des Handelns. Jetzt gibt es auf einmal ganz viele davon und jede Tourismusdestination hat auch weit mehr als nur Eine. Doch was ist denn nun DIE Datenbank? Im folgenden Beitrag versuchen wir, herauszufinden, ob es DIE eine Datenbank wirklich gibt.

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Auf dem Weg zum Graphen

Nein, die Outdooractive Plattform strebt keinen Adelstitel an. Gemeint ist, dass die Outdooractive Plattform an der nächsten Generation der Datenstruktur arbeitet.

Aber alles schön der Reihe nach. Buzzwords wie graph-basierte Datenbanken, Knowledge Graphen und Linked Open Data stehen bei Fachleuten des digitalen Tourismus immer mehr im Zentrum. Das zeigt, dass die Zeit jetzt reif ist, sich ernsthaft mit den Daten und Ihren Strukturen zu beschäftigen.

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Warum in DMOs Marketing zu Management wird

Destinationsmarketing, wie es über viele Jahre hinweg gelehrt und betrieben wurde, funktioniert nicht mehr. Geänderte Marktsituationen, ein geändertes Nutzungsverhalten der Gäste und immer neue Technologien werden die Aufgaben der klassischen DMO (Destination Marketing Organisation) stark verändern und ausweiten. Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, muss der Marketingansatz zu einem Managementansatz weiterentwickelt werden.

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